Seit dem Aufschwung des Internets bestellen immer mehr Menschen in Deutschland ihre Mode online. Doch ist das wirklich so bequem und einfach, wie es sich anhört? Und was kaufen die Deutschen bevorzugt?

Im Netz hat sich innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl an Modeanbietern und Onlineshops versammelt, um ihre Produkte zu präsentieren und verkaufen. Dazu gehören einerseits die Internetpräsenzen von etablierten Unternehmen und Filialen wie beispielsweise H&M oder C&A; zum Zweiten haben sich reine Onlineshops entwickelt. Allen ist gemein, dass sie die vom Kunden bestellte Ware möglichst schnell innerhalb weniger Tage nach Hause liefern lassen.

Die Vorteile von Online-Modeshops sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Generell bieten sie aber zumeist ein vielfältigeres Angebot an Artikeln als die Filialen, die aufgrund der räumlichen Beschränkungen nur eine Auswahl präsentieren können. Hier kann man sogar Produktgruppen vorfinden, die man von den Anbietern bisher nicht kannte. Die Suchfunktionen der Webseiten erleichtern und beschleunigen die Suche nach bestimmten Kriterien. Auch dass man alles von zu Hause aus bestellen kann, ist in jedem Fall ein Vorteil. Weitere Vorzüge können entfallende Versandkosten sowie Rabatt- und Bonusaktionen sein, die exklusiv für Online-Bestellungen gelten.
Die Mehrzahl der Shops bietet des Weiteren ein mindestens zweiwöchiges Rückgaberecht, so dass man sich in aller Ruhe mit der Ware anfreunden oder sie gegebenenfalls wieder zurückschicken kann. Viele Anbieter stellen dem Kunden zudem eine Vielzahl an Zahlungsoptionen zur Auswahl. Am häufigsten vertreten sind hierbei Zahlungen per Kreditkarte, PayPal, Lastschrift, Schnellüberweisung und das bestellen auf Rechnung. Manche Webseiten verfügen über erweiterte Funktionen, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Welche Mode die Deutschen am meisten kaufen, ist schwer zu verallgemeinern. Immer hoch im Kurs stehen aber Oberteile und Hosen jeder Art. Darüber hinaus sind Schuhe und Accessoires beliebte Produkte.