Da Streetwear verschiedene Stile unter sich vereinigt, sind die unter diesem Begriff angebotenen Hosen auch sehr unterschiedlich.
Es gibt zum Beispiel Clubwear Hosen Techno- Hosen wie Rave Pants, Raver Schlaghose, Cargohosen vom Begriff Cargo Frachtgut abgeleitet, also praktische, weite, bequeme und unempfindliche Hosen, Baggy Pants weite Hosen mit Schnürungen, ArmyCombathosen bequeme Einsatz-Hosen aus luftdurchlässigem Gewebe wie Baumwolle oder Kunstfasern, evtl. mit digitalem Tarnmuster und im washed Look, mit Klettverschlüssen, Taschen und evtl. ausgepolsterten Knien, Armypants, Hosen im 70er Jahre StilRetrolook, Patchworkhosen z. B. Hosen im 70er Jahre Hippie-Patchwork Stile, Batikschlaghosen ebenfalls 70er Jahre, Schlaghosen im Prisoner Dirty-Look, Megaschlaghosen, Bermuda-Shorts, Dreiviertelhosen, Batik-Bootcuthosen Hosen mit schmalerer Silhouette vorwiegend für Damen oder Jogging Pants überlange Jogginghosen.

Auch enge tight Hosen z.B. ICHI Kate Jeans oder im Schritt tiefsitzende Dreiviertelhosen z.B. Fornarina Solving zählen im Damenbereich neben den Leggings zu Streetwear, so wie die Low T Tapered Pants tief auf den Hüften sitzende, enge, überlange HoseJeans.
Bei den Männern wird die Five-Pocket Hose ebenfalls zum Bereich Streetwear gezählt, weshalb klar wird, dass der Begriff sehr dehnbar ist.

Die obere Aufzählung ist nur ein Bruchteil des großen Angebotes an individuell benannten Hosenstyles, welche letztlich alle unter dem Begriff Streetwear zusammengefasst werden und sich immer im Wandel befinden.

Generell

Allgemeingültig ist die Alltagstauglichkeit der Streetware Hosen, weshalb das Material unempfindlich und der Schnitt zumeist weit und mit einigen nützlichen Details ausgestattet ist. Die Hosen dürfen durchaus überlang sein. Bei dem Damen wird mehr auf das Figurbetonte Wert gelegt, wobei auch der Kontrast einer weiten Hose mit einem figurbetonten Oberteil, oder umgekehrt, interessant ist.