Street Fashion – von gestern bis heute

Donnerstag, Juli 26th, 2012

Der Nachteil der großen Modenschauen in den einschlägigen Hochburgen ist, das die gezeigte Mode keine Straßentauglichkeit hat. Die fällige Antwort darauf bot die so genannte “Street Fashion”, die Straßentauglichkeit zum Markenzeichen erhob. Man kennt solche Mode auch unter synonym verwendeten Begriffen wie “Urban Fashion”, “Streetwear” oder “Hip-Hop-Mode”. Im Grunde ist keine einheitliche Mode gemeint, sondern eine Moderichtung, die den Kids auf der Straße gefällt. Daher hat jede Subkultur besondere Vorlieben entwickelt. Rollerblader oder Hip Hopper tragen andere Klamotten als die Kids, die sich in der Halfpipe messen.

Siebziger bis neunziger Jahre

Street Fashion ist auch bekannt unter Namen wie Hip-Hop-Mode oder Streetwear - Foto: © Gino Santa Maria - Fotolia.com

Die siebziger Jahre markieren wahrscheinlich den Beginn dieser Moderichtung, die sich heutzutage längst mit eigenen Marken etabliert hat. Man trägt auf keinen Fall irgend eine Jeans, sondern eine Markenhose, die das Ideal der Straßentauglichkeit verkörpert. Das bedeutet: Man muss darin eine gute Performance hinlegen können, einer speziellen Gruppe zuzuordnen sein, aber auch seinen Sport damit machen können oder in der Disko cool aussehen. Die berühmten “Baggy Pants”, die Jugendliche bevorzugt tragen, entstammen solchen Strömungen. Auffallend ist das enorme Markenbewusstsein der Kids. Ihr spezielles Stilbewusstsein definiert eigene Styles, die sich nicht anpasserisch an bestehende Moden orientieren. Spätestens in den Achtzigern hatte man seine Mode definiert. Sie sollte unter anderem auch die Individualität und Personality unterstreichen. Man kombinierte also frech die verschiedensten Accessoires miteinander oder kehrte Modediktate der Vergangenheit ins Gegenteil um. Dress Codes für bestimmte Subkulturen entstanden erst später. Der Zenit dieser Bewegung war erreicht, als große Sportartikelhersteller begannen, sich als Sponsoren für die Ausstattung von Musikfestivals und Hip-Hop-Filmen zu interessieren. Die Band “Run DMC” gehörte im Jahre 1987 zu den ersten, die sich von einem Sportartikelhersteller zu einem hochdotierten Sponsoren-Vertrag überzeugen ließen. Mit dem Tragen dieser Marke setzten sie einen Trend, der bis heute nachwirkt. Jede Subkultur hat verschiedene Ergänzungen und Abänderungen vorgenommen und eigene Styles entworfen.

Von der Antimode zum Mainstream-Phänomen

Jede Anti-Mode wird irgendwann zu Street Fashion oder verschwindet in der Versenkung. Das bedeutet aber nicht, dass sie ohne Einfluss auf die großen Modemacher bleiben würde. Alle großen Modemacher nehmen Trends auf. Die von unten bedienen sich bei denen ganz oben – und die von ganz oben bedienen sich bei den Kids auf der Straße. Wenn amerikanische Hollywoodstars solche Mode in ihren Filmen tragen, hat sie sich etabliert. Kurzfristig auftretende Hypes und Einflüsse aus bedeutenden Subgroups fließen in die gängige Street Fashion ein oder erledigen sich von selbst. Spätestens, wenn zahlreiche Designer sich diese Strömungen annehmen und sie zu eigenen Kollektionen zusammenfügen, ist der Bann gebrochen. Das, was eben noch anrüchig war, ist Allgemeingut einer Generation geworden. So wie die Mode der Flower-Power-Generation am Ende fast jeden beeinflusste, so tut es auch die Street Fashion heute. Kleine Designerlädchen haben ihre einst alternativen Modestile längst zu internationalen Marken ausgebaut. Ihre Umsätze ähneln denen, die die bekannten Modemacher aus Mailand und Paris einfahren. Hier wie dort geht es um die modische Inszenierung der Persönlichkeit.

Eine Reise durch die Modewelten

Welche Trends der Street Fashion in Kopenhagen und welche in der Bronx angesagt sind, ist unterschiedlich. Zwar orientiert man sich immer am großen Trend, doch das eigene Land setzt auch nicht unbeträchtliche Einflüsse. Vor allem in ländlichen Regionen wird man die Trends in abgeschwächter Form vorfinden, während die Akzeptanz in den Städten generell größer ist. Die Dresscodes der Berufswelt sind aber kaum zu umgehen. Deshalb ist Street Fashion weitgehend Freizeitmode.

Modisch durch den Winter

Donnerstag, Juni 28th, 2012

Modisch Top eingekleidet kann der nächste Winter kommen

Dicke Jacken mit einem flauschigen Kragen, schicke Stulpen, die über Stiefeln hervorblitzen und hübsch gemusterte Schals und Mützen – diese angesagte Winterkleidung hält nicht nur warm, sondern ist auch modetechnisch ein echter Hingucker. Besonders exklusive Winterjacken bei coldseason.de ziehen alle Blicke auf sich und können sowohl zu Röcken mit dicken und kuscheligen Strumpfhosen als auch zur figurbetonten Jeans kombiniert werden.

Mit Gegensätzen spielen – und die Funktionalität wahren

Wintermode kann schnell erdrückend wirken, gerade wenn sie von eher kleinen und zierlichen Frauen getragen wird. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, dass auch ein sehr warmer Look für kalte Tage ein wenig figurbetont ist. Mäntel und lange Jacken, die bis zum Ansatz der Oberschenkel reichen, sollten daher entweder tailliert geschnitten oder mit einem Gürtel in der Taille gehalten werden.

Möchte man aber zum Beispiel einen knielangen Rock zur dicken Baumwollstrumpfhose und angesagten Stulpen kombinieren, so kann meist auch ruhig eine weniger weiblich geschnittene Jacke tragen, da die Silhouette trotzdem gut zur Geltung kommt und der Gesamtlook nicht erdrückend wirkt.
Exklusive Winterjacken bei coldseason.de zeichnen sich beispielsweise auch dadurch aus, dass sie ganz unterschiedlich designt und geschnitten sind. Daunenparkas mit einem Kragen aus Kunstfell beispielsweise sind zeitlos und können zu allen Basics getragen werden. Durch ihre hohe Qualität und die gute Verarbeitung passen sie sich der Figur an, trotzen auch starken Wind und halten auch bei Regen und Schnee trocken.
Um immer besonders warm eingepackt zu sein, empfehlen sich solche Modelle mit einem Kragen, der bis hoch zum Kinn geht und dort so abschließt, dass sich keine Schneeflocke verirren und am Hals kitzeln kann.
Alternativ kann man auch einen weiteren Ausschnitt mit einem dicken Schal tragen, der sich farblich ein wenig vom restlichen Outfit abhebt.

Winterkleidung und hübsche Accessoires

Auch wenn die Wintermode Ketten oder Armreife nicht so gut zur Geltung kommen lässt, gibt es dennoch hübschen Schmuck und schöne Accessoires, die auch dicke Winterlooks aufpeppen können. Sehr gut und feminin wirkt es beispielsweise, wenn man eine Mütze zu offenem Haar trägt, die bis über die Ohren geht. Darunter blitzen dann Kreolen oder süße Perlen hervor.
Durch die Wärme der Mütze wird zusätzlich verhindert, dass das Metall an den Ohren zu kalt wird und schmerzt. Ein hübsches und winterliches Make-up mit kühlen Silber- oder Blautönen auf dem Lid und leicht geröteten Apfelbäckchen sieht ebenfalls sehr romantisch und frisch aus.
Schuhe und Stiefel mit etwas höheren Absätzen sind zwar nichts für Wandertouren, in der Stadt oder im Alltag aber sehr schön anzusehen und meist auch bequem, weil sie dem Fuß mehr Halt geben, als beispielsweise Pumps oder andere Schuhe mit hohen Hacken.

Farbe in den Winter bringen

Ein absoluter Trend für kalte Wintertage ist die Kombination von gedeckten Farben mit kleinen Farbtupfern, die die Gesamterscheinung auflockern.

Besonders hübsch wirkt es, wenn sich beispielsweise die Farbe der Mütze in den Handschuhen und den Schuhen wiederfindet. Farblich passende Sets aus Mütze, Schal, Handschuhen und Stulpen haben den Vorteil, dass sie zu fast allen Winterjacken und Hosen kombiniert werden können und immer sehr harmonisch wirken.

Zum Rock in Schwarz oder Braun sieht unter der Jacke oder dem Mantel auch ein strahlend weißer Rollkragenpullover oder ein Oberteil mit einem frischen und romantischen Muster sehr hübsch aus. Modelle, die aus dicker Wolle gefertigt sind und einen großen wallenden Kragen haben, sehen nach Abenden vor dem Kamin aus – und vermitteln so eine winterlich romantische Stimmung.

Modische Sportwear

Donnerstag, Mai 10th, 2012

Sportswear Mode umschreibt keinen zeitweiligen Modetrend, sondern Mode, die sich an sportlichen Designs orientiert. Zur Sportswear gehören sowohl Kleidungsstücke, die speziell bestimmten Sportarten zugeschrieben werden können, wie auch eine Mode mit sportlich tragbarer Orientierung für Freizeit, Urlaub und den Alltag. Sportswear für bestimmte Sportarten ist beispielsweise Kleidung für Trecking, Radrennsport, Wassersport, Bergsteigen, Skifahren, Jogging, Walking, Fitness und vieles mehr. Dazu gehören sowohl die passende Oberbekleidung wie auch die speziell der Sportart angepassten Schuhe. Sportswear dieser Art kann vor allem im Handel, der sich auf Sportkleidung spezialisiert hat, gekauft werden. Hier machen insbesondere die sehr bekannten Marken für Sportswear, wie die Marke Nike, das Rennen. Große Kaufhausketten haben dafür eigene Verkaufshäuser für Sportkleidung und Sportartikel. Im Internet sind die vielen Bekleidungsartikel für sportliche Aktivitäten aller Art in den großen Online-Shops für Sportswear zu finden. Sportbekleidung folgt heute ebenso starken Modetrends wie die übrige Modebranche. Modisch schick auch bei jeder Art von Sport zu sein, das ist der Anspruch der Kundinnen und Kunden, dem die Hersteller von Sportkleidung hervorragend folgen.

Sportswear für jeden Tag

Einen anderen Bereich in der Modewelt nimmt die Sportswear für jeden Tag ein. Hier geht es um Bekleidung mit sportlichem Image, die jedoch unabhängig vom eigentlichen Sport getragen werden. Hier kommt es noch stärker als bei der reinen Sportbekleidung auf modische Trends an. Sportswear ist hier das Outfit für einen Modetyp, er sich gern schick, lässig, hochwertig und sportlich kleidet. Die Palette der Kleidung umfasst die schicke Jeans, Leggins, Freizeitanzüge, trendige T-Shirts, tolle Sweatshirts, modische Regenkleidung, die neue Bademode ebenso wie die modischen Turnschuhe, von Herstellern wie der Marke Nike und anderen Sportswear-Produzenten. Innerhalb dieser großen Palette für Sportswear gibt es Modelinien für Kleidung, die durch für den Bummel durch die Stadt geeignet ist, wie auch ausgesprochene lässige Freizeitkleidung.

Modische Sportswear zeigt Farbe

Egal ob zum Sport oder als lässiger Freizeitlook - Modische Sportswear kann man fast jeden Tag tragen - Foto: © apops - Fotolia.com

Auch wenn so manche Schnitte der Bekleidung im Modebereich Sportswear sehr klassisch sind, so zeigen die modernen Sportprodukte der Modebranche, wie auch in der Zeitschrift Men’s Health zu finden, jede Menge froher Farben. Colorblocking ist auch für Sportswear kein Fremdwort. Vom Turnschuh für jeden Tag, für die Freizeit und für sportliche Aktivitäten bis zu den Shirts, Hosen, Pullovern und der Regenkleidung leuchtet die Sportswear von heute farbenfroh von Kopf bis Fuß. Gerade die Modelinien für die sportliche Sommermode lassen Farben strahlen, die an Sommer, Sonne und Urlaub denken lassen. Selbst im Regen müssen Liebhaber sportlicher Kleidung sich nicht dem grauen Himmel anpassen. Leuchtende, fröhliche Farben beherrschen auch hier die sportliche Modewelt. Trendmacher wie die Marke Nike und andere führenden Sportswear-Anbieter zeigen, dass Sport, Freizeit und aktuelle Mode keine getrennten Wege gehen. Im Gegenteil, die moderne Sportkleidung ist so trendig, dass den Angeboten nur schwer zu widerstehen ist.

Qualität ist gefragt

Gerade bei der sportlichen Kleidung sind Qualität und hochwertige Verarbeitung gefragt. Diese Kleidung soll strapazierfähig sein und wirklich vielen Belastungen standhalten. Sportswear soll bei allen modischen Trends auch den Ansprüchen an gute Tragbarkeit und Bewegungsfreiheit genügen. So ziehen gerade beim Kauf von Sportswear viele Kunden besonders die Produkte von bekannten Markenherstellern den No-Name-Produkten vor. Wer solche Markenprodukte günstig kaufen möchte, kann bei den Online Shops für Sportwear auf die Sale Angebote achten oder die vielen Angebote im Sportswear Outlet ansehen.

Outdoor Fashion

Freitag, März 23rd, 2012

Spezielle Outdoor-Berkleidung wurde ursprünglich für Extremsportler entwickelt, ist aber inzwischen im modischen Alltag angekommen. Menschen in funktionale Outdoor-Jacken begegnet man nicht nur beim Sportlertreff im Grünen sondern auch auf den Einkaufsstraßen der Innenstädte. Sportliche Kleidung in frischen Farben ist zum Trend geworden.

Funktionale Kleidung für hohe Ansprüche

Die Spezialanbieter, die bei der Entwicklung der funktionalen Outdoor Mode eine führende Stellung einnehmen, haben zunächst Kleidung für Seeleute oder für Bergsteiger hergestellt. Weitere Berufsgruppen, die unabhängig von extremen Wetterlagen täglich schwere körperliche Arbeit unter freiem Himmel verrichten müssen, stellen ebenfalls hohe Anforderungen an ihre Kleidung. Den freien Himmel kann man sich auch ins Büro holen, weiß beispielsweise das renommierte Fraunhofer-Institut zu berichten.

Kanadische Holzfäller, Seenot- und Bergrettungsteams oder Wildparkranger benötigen Kleidung, die wasser- und winddicht ist, die bei Bedarf wärmt, die ihre Bewegungsfreiheit möglich wenig einschränkt und die trotzdem atmungsaktiv ist. Alle benötigen Kleidung, die schützt und die nicht ständig gewechselt werden muss. Die Kleidung muss darüber hinaus robust und pflegeleicht sein. Im Noteinsatz und bei Arbeit im Nebel sollte die Kleidung außerdem Signalwirkung haben und weithin gesehen werden. Für derartige Bedürfnisse wurde die Outdoor-Kleidung entwickelt.

Komfortable Trageeigenschaften setzen sich durch

Gerade bei ausgedehnten Trekkingtouren ist die richtige Kleidung sehr wichtig - Foto: © Netzer Johannes - Fotolia.com

Mit ihren hervorragenden Trageeigenschaften durch wind- und wasserdichtes Material bei größtmöglicher Atmungsaktivität wurden die Outdoor-Jacken bald auch von Freizeitsportlern entdeckt, die wenig später ihre Qualitäten im Alltag erkannten. Sportliche Formen mit vielen praktischen Details und klare, leuchtende Farben ergaben einen Trend zur Freizeitbekleidung, in der man bei jedem Wetter gut aufgehoben ist.

Outdoor-Kleidung aus leichten Materialien, die sich gut zusammenlegen lassen und nicht knittern ist nicht zuletzt für Menschen, die gerne reisen, sehr praktisch. Dabei ist es egal, ob der Trekkingrucksack (tolle Tipps zum Thema Rucksack gibt es hier) oder die schicke Trolley-Reisetasche fürs Wochenende gepackt wird.

Neue Kunden – mehr Fashion

Die Hersteller der Outdoor-Bekleidung haben selbstverständlich längst erkannt, dass der Absatzmarkt für ihre Produkte sich erweitert hat. Aus diesem Grund wird Outdoor-Fashion inzwischen in viel mehr Formen und in aktuellen Farbstellungen angeboten.

Neben der Jack Wolfskin Hose werden vom gleichen Anbieter sogar Röcke und Kleider aus Funktionsmaterial für die modebewusste Dame auf Safari angeboten. Selbstverständlich sind die Kleidungsstücke aus elastischem Material gefertigt, das einen hohen UV-Schutz garantiert. Doch wie immer sollte die Funktionalität nicht außer Acht gelassen werden. Immerhin handelt es sich noch immer um Outdoor-Bekleidung und keine Haute Couture von den Laufstegen dieser Welt. Daher werden auch, bei allem modischen Schick, noch immer robuste und strapazierfähige Materialien vewendet.

Die Jack Wolfskin Hose für den sportlichen Herren ist in vielen verschiedenen Variationen erhältlich. Der auf Bewegungsfreiheit ausgerichtete Schnitt und das regen- und winddichte, atmungsaktive Material bleiben charakteristische Merkmale. Modische Aspekte finden durch Verwendung von baumwollhaltigem Material Beachtung.

Solche Hosen können auch im alltäglichen Freizeitbereich getragen werden, ohne gleich als “Sporthosen” erkannt zu werden. Besonders beliebt ist die Zipp-of-Funktion, die es ermöglicht, aus einer langen Hose im Sommer bei Bedarf einfach eine Shorts zu machen.

Sport und Fashion im Einklang

Aktive Sportler schätzen Kleidung, die nicht nur praktisch, sondern auch modisch ist. Professionelle Sportler fühlen sich beim Ausdauertraining unter freiem Himmel in modischer und praktischer Outdoor-Fashion genauso wohl wie Freizeitsportler. Schön geschnittene, wetterfeste Jacken in modischen, leuchtenden Farben machen Lust darauf, sich draußen zu bewegen und dabei auch mal einem Regenschauer zu trotzen.

Aktive Radsportler, schätzen klein zusammenlegbare Regenjacken und -hosen. Überhosen, die dank Zippern am Hosenbein angezogen werden können, ohne die Schuhe vorher ausziehen zu müssen, sind besonders praktisch. Dies gilt auch für verwandlungsfähige Funktionskleidungsstücke wie Jacken, deren Ärmel sich abnehmen lassen.

Das Styling der Teilnehmer an den großen professionellen Radrennen gibt dem Freizeitsportler viele Anregungen dafür, sich selbst ein modisches Sportoutfit für den Freizeitbereich zuzulegen.